Stay at HOME! Save Lives!

Abstand halten, um die Ausbreitung von Coronavirus zu verlangsamen

Die Corona-Krise bleibt ernst. Unser oberstes Ziel ist der Schutz der Gesundheit aller in Österreich lebenden Menschen. Dazu muss die Ausbreitung des Virus so gut wie möglich gebremst werden. Wir brauchen jetzt Zusammenhalt aber auch Distanz im täglichen Leben. Wir werden unser Leben in den nächsten Monaten verändern müssen. Daher ist das Betreten öffentlicher Orte, mit Ausnahme der unten angeführten Fälle, grundsätzlich verboten.

Die Bevölkerung wird ersucht, Abstand zu halten. Es sollen nur jene direkten Kontakte gepflegt werden, die unbedingt notwendig sind und ansonsten Telefon oder andere technische Möglichkeiten genutzt werden. Jeder kann damit einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus leisten.

Verkehrsbeschränkungen - Verordnung nach dem COVID-19- Maßnahmengesetz

Das Betreten von öffentlichen Orten ist grundsätzlich verboten. Es gibt derzeit nur wenige Gründe, das Haus zu verlassen – die Ausnahmen vom Betretungsverbot öffentlicher Orte sind:

  • Um eine unmittelbare Gefahr für Leib, Leben und Eigentum abzuwenden.
  • Berufliche Tätigkeit, wobei ein Abstand zwischen einzelnen MitarbeiterInnen von mindestens einem Meter einzuhalten ist, sofern nicht durch entsprechende Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
  • Besorgungen zur Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens (z.B.: Lebensmitteleinkauf, Gang zur Apotheke oder zum Geldautomat, Arztbesuch, medizinische Behandlungen, Therapie, Versorgung von Tieren). Es ist dabei ein Abstand von mindestens einem Meter von anderen Personen einzuhalten.
  • Betreuung und Hilfeleistung von unterstützungsbedürftigen Personen.
  • Um ins Freie zu gehen (z.B. zum Spazieren oder Laufen) - aber nur alleine, mit Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben, oder mit Haustieren.

Wichtig: Bei den Ausnahmen muss gegenüber anderen Personen ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten werden!

Es können keine Veranstaltungen stattfinden, da das Betreten von öffentlichen Orten ist grundsätzlich verboten ist.

Kuranstalten sind geschlossen. Rehabilitationseinrichtungen dürfen nur im Falle unbedingt notwendiger medizinischer Maßnahmen der Rehabilitation im Anschluss an eine medizinische Akutbehandlung betreten werden.

Das Betreten von Sportplätzen ist verboten.

Wie wird kontrolliert?

Die Einhaltung der getroffenen Maßnahmen wird von der Exekutive kontrolliert. Triftige Gründe sind im Falle von Kontrollen durch die Sicherheitsbehörden glaubhaft zu machen.

Das Betretungsverbot öffentlicher Orte mit den Verkehrs- und Ausgangsbeschränkungen ist bis 13.4. gültig und wird voraussichtlich bis Ende April verlängert. Rechtsgrundlage ist die "Verordnung gemäß § 2 Z 1 des COVID-19-Maßnahmengesetzes".


Herzlich Willkommen auf der SDI Homepage!


Vorankündigung: SDI Sommercamp von 13.7 bis 17.7.2020 

Vor 18 Jahren wurde das „Ausbildungsprogramm für SDI - Self Defense Instructions“ ins Leben gerufen. In diesem Zeitraum absolvierten bis heute ca. 50 000 Schüler und Schülerinnen verschiedenster Schultypen und Schulstufen unterschiedliche SDI-Programme. Die Kernerfahrungen aus diesen intensiven 18 Jahren Lehrtätigkeit mit der Materie „Gewalt“ lautet nach wie vor:

„SICH ZU WEHREN“ hat nichts mit komplizierter Kampfsporttechnik zu tun!

 

„Früherkennung kann die Eskalation einer Gefahrensituation VERHINDERN“

 

Jede Technik die ich zur Verteidigung benötige beherrsche ich bereits. Die Kunst „sich zu wehren“ liegt ausschließlich in der „Schocküberwindung“.

Dies ist auch der Inhalt eines jeden Kurses. Die Teilnehmer werden über sehr realistische Rollenspiele mit Gefahrensituationen konfrontiert und zum Reagieren herausgefordert. Danach wird jede Handlung analysiert und eventuell Verbesserungsvorschläge gemacht. Dabei wird auch sehr großer Wert auf die im Vorfeld stattfindende NONVERBALE KOMMUNIKATION gelegt. In diesem Fall spielen Körpersprache und Kinesik im „frühzeitigen Erkennen“ einer Gefahrensituation eine sehr wichtige Rolle.

 

Die Besonderheit der SDI-Programme liegt darin, dass sich die „speziell ausgebildeten“ Instruktoren teilweise mit voller Schutzausrüstung bewegen und somit „reales Handeln“ der Teilnehmer (Beißen, Kratzen, Treten, Schlagen und vor allem Schreien) zulassen können.